sarahmoench
seit 2050 Jahre und 4 Monate verheiratet
Autoren:
Sarah (Schwester der Braut)  
Ja, ich will – gute Finanzen!
von Sarah (Schwester der Braut) am 20.08.2019, 2049 Jahre und 2 Monate nach der Hochzeit
 Die Heirat zwischen zwei Personen gehört zu den schönsten Festen, die man erleben kann. Schließlich hat hier im besten Fall ein Topf seinen Deckel gefunden und die Partner machen es offiziell, dass sie zusammengehören. So ein Tag muss gefeiert werden! Familie und Freunde sind eingeladen, diesen bedeutenden Tag gemeinsam mit den frischgebackenen Eheleuten zu feiern und sich auf die Zukunft zu freuen. Dabei haben einige Paare ein dermaßen großes Fest geplant, dass ein Kredit aufgenommen werden muss. Auch die spätere Regelung der Finanzen muss entschieden werden, damit das liebe Geld nicht zum dauerhaften Streitpunkt wird.

Die passende Hausbank

Viele Finanzinstitute bieten unterschiedliche Möglichkeiten, daher lohnt sich ein Vergleich. Wie gut sind die Bewertungen für den Service der Merkur Bank? Welche Optionen bietet die örtliche Sparkasse? Gibt es Vorteile bei einer reinen Online-Bank wie der DKB? Insbesondere, wenn ein Partner umgezogen ist, allerdings noch keinen Kontowechsel durchgeführt hat, kann sich diese Überlegung anbieten, gerade auch bei einem gemeinsamen Konto. Je früher man damit anfängt, gemeinsam auch über schnöde und spießige Aspekte wie beispielsweise Finanzen nachzudenken, desto bessere Ergebnisse kann man erzielen. Zwar spricht man nicht gern über Geld, Gehalt und Ausgaben, allerdings wird eine Beziehung schnell unharmonisch, wenn ein Partner mehr ausgibt, als beide sich leisten können. Außerdem kann ein stark unterschiedliches Verhalten bezüglich Finanzen Hinweis auf eine doch nicht so kompatible Lebensweise sein.

Gemeinsame Finanzen?

Mit dem Partner, den man geheiratet hat oder heiraten wird, möchte man natürlich alles im Leben teilen: Freude, Leid, Erfolge und gemeinsame Erlebnisse. Gerade die Finanzen werden dabei manchmal etwas übergangen, sind sie ja auch eher langweilig. In vielen Fällen kennt sich auch ein Partner besser aus als der andere und übernimmt daher mehr Verantwortung, wie mit der Tilgung eines Darlehens umgegangen wird und wie man ein Vermögen anlegt. Ob sich dabei ein gemeinsames Konto für alles eignet, hängt häufig von der jeweiligen Situation zu Verdienst und teilweise auch Steuerklasse ab. Auch ist in diesem Zusammenhang zu diskutieren, wer wie viel Zugriff auf das Konto hat und vor allem auch wer den Überblick über die monatlichen Ausgaben behält. Der große Vorteil eines gemeinsamen Kontos ist es natürlich, dass dies beide tun können – aber nicht müssen. Umgekehrt kann sich dadurch eine abhängige Konstellation ergeben, wenn ein Partner zu viel kontrolliert.

Änderungen mit der Eheschließung

Neben dem finanziellen Aspekt kommt noch mehr Papierwust auf die Frischverheirateten zu. Es muss geklärt werden, ob und wenn ja welcher Name angenommen wird. Dementsprechend wird dann beim Einwohnermeldeamt eine Änderung nötig. In weiterer Folge muss eventuell dem Chef die Namensänderung mitgeteilt werden, damit berufliche E-Mail-Adressen geändert und auf die neue Adresse umgeleitet werden können. Auch bei der Krankenversicherung und Steuerklasse sollte überprüft werden, was sich ändern kann, soll oder sogar muss. Rechtlich gesehen muss noch vor der Hochzeit entschieden werden, ob die Ehe eine Gütertrennung oder eine Zugewinngemeinschaft werden soll und ob sich nicht vielleicht sogar ein Ehevertrag lohnt.

Gemeinsam für das Alter vorsorgen

Mit der Ehe geht man – rein zivilrechtlich gesehen – einen Vertrag ein. Wie auch aus gewöhnlichen Verträgen können Sie auch eine Ehe beenden. Ohne den Teufel an die Wand malen zu wollen, ist die Scheidungsrate in den letzten Jahren beeindruckend. Wer also gemeinsame Verträge bei Banken und Versicherungen abschließt, darf dies im Fall einer Scheidung nicht vergessen zu ändern. Haben die Eheleute gemeinsam Investitionen getätigt oder mit einer Geldanlage ein Vermögen aufgebaut, wird die Verteilung je nach Güterstand entschieden. Bei den Anlagestrategien sind grundlegende Unterschiede zwischen den Geschlechtern erkennbar, wobei Männer stereotypisch mehr Risiken eingehen. Auch eine gemeinsame Altersvorsorge sollte unter diesem Gesichtspunkt gut überlegt sein. Sollten die Ehepartner in finanziellen Aspekten zu unterschiedlich sein, bietet es sich an, die Geldangelegenheiten weitgehend getrennt zu verwalten und so den Haussegen zu retten.
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Aus der Hochzeitswelt

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